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	<title>NPD-Kreisverband Regensburg-Stadt/Land</title>
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		<title>Regensburg: Antideutsche und Polizei blamieren sich</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 19:53:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag, den 24. März 2007, marschierte wieder einmal mit menschenverachtenden Parolen der antinationale Mob durch die Regensburger Altstadt. Diesmal richtete sich die Hetze der antideutschen Chaoten gegen den unbescholtenen Rechtsanwalt Dr. Herzogenrath-Amelung. Den Hass dieser Rotfaschisten zog sich der engagierte Jurist wohl deswegen zu, weil er sehr erfolgreich nationale Aktivisten vor Gericht verteidigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-12" title="clown" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/05/clown.jpg" alt="" width="125" height="85" />Am vergangenen Samstag, den 24. März 2007, marschierte wieder einmal mit  menschenverachtenden Parolen der antinationale Mob durch die Regensburger Altstadt. Diesmal richtete sich die Hetze der antideutschen Chaoten gegen den unbescholtenen Rechtsanwalt Dr. Herzogenrath-Amelung. Den Hass dieser Rotfaschisten zog sich der engagierte Jurist wohl deswegen zu, weil er sehr erfolgreich nationale Aktivisten vor Gericht verteidigt. Angemeldet wurde diese Hass-Demo von der Regensburger VVN-Kreisvorsitzenden Luise Gutmann aus Lappersdorf (Landkreis Regensburg.) Beim VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes &#8211; Bund der Antifaschisten) handelt es sich  laut neuesten Berichten  des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz um eine linksextremistische und verfassungsfeindliche Organisation, die maßgeblich von Funktionären der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) beeinflusst wird.<br />
<br />
Der Aufmarsch selbst kann als absolut lächerlich und blamabel für Frau Gutmann und ihre antideutschen &#8220;Genossen&#8221; bezeichnet werden. Selbst in linksradikalen Internet-Foren wird die Kundgebung als &#8220;bescheiden&#8221; bezeichnet und wurde die &#8220;langweilige leise Fieselstimme&#8221; von Frau Gutmann beklagt. Auch die Medien machten sich über den Aufmarsch lustig. So lautete die Meldung der &#8220;Blitz&#8221; vom 25. März 2007:<br />
<br />
&#8220;Ein Häuflein von Demonstranten demonstrierte  gegen Rechts.&#8221;<br />
<br />
Aber nicht nur die sog. &#8220;Antifa&#8221; machte sich am Samstag lächerlich, sondern auch die Regensburger Polizei und dies  nicht zum ersten Male.  So wurden nationalen Aktivisten, darunter auch dem Regensburger NPD-Kreisvorsitzenden Willi Wiener für die gesamte Demonstrationsroute und -dauer  Platzverweise erteilt mit der abstrusen Begründung der präventiven Gefahrenabwehr. Auf Nachfrage, welche konkreten Gefahren von den nationalen Aktivisten nun ausgehen würden, gab Polizeieinsatzleiter  Herr Mache keine Antwort. Die Aussage von Polizeisprecher Herrn Hartl in der Mittelbayerischen Zeitung vom 26. März 2007 über die repressiven Maßnahmen der Regensburger Polizei waren mehr als nebulös. Als &#8220;Beweis&#8221; für die &#8220;Gefährlichkeit&#8221; der nationalen Aktivisten wurde eine Trillerpfeife beschlagnahmt. Mit dieser völlig überzogenen polizeilichen Maßnahme wurde das Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit der  jungen deutschen Patrioten massiv eingeschränkt. Der NPD-Kreisverband Regensburg wird deshalb gegen den Polizeieinsatzleiter Herrn  Mache rechtliche Schritte einleiten.<br />
<br />
Für die NPD Regensburg stellt sich auch die Frage, warum Polizeieinsatzleiter Mache jegliche Kritik an einer Kundgebung einer verfassungsfeindlichen Gruppierung wie der VVN unterbinden wollte. Gibt es da möglicherweise Sympathien zwischen Linksextremisten und der Regensburger Polizeiführung?<br />
<br />
Willi Wiener<br />
<br />
NPD KV Regensburg-Stadt/Land]]></content:encoded>
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		<title>NPD-Regensburg unterstützt Fürst</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 19:53:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung am 18. März 2007 erklärten sich die Regensburger Nationaldemokraten, angesichts des Machtkampfes innerhalb der CSU, mit Dr. Thomas Fürst solidarisch. Der wiedergewählte NPD-Kreisvorsitzende Willi Wiener erklärte. &#8221; Für die Stadt Regensburg und die ganze Region wäre es sehr vorteilhaft, wenn die patriotischen Kräfte innerhalb der CSU gestärkt würden. Dr. Fürst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-18" title="pressemitteilung" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/05/pressemitteilung.jpg" alt="" width="100" height="100" />Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung am 18. März 2007 erklärten sich die Regensburger Nationaldemokraten, angesichts des Machtkampfes innerhalb der CSU, mit Dr. Thomas Fürst solidarisch. Der wiedergewählte NPD-Kreisvorsitzende Willi Wiener erklärte. &#8221; Für die Stadt Regensburg und die ganze Region wäre es sehr vorteilhaft, wenn die patriotischen Kräfte innerhalb der CSU gestärkt würden. Dr. Fürst und seine Gefolgsleute vertreten Standpunkte in der Abtreibungs- und Ausländer-Thematik, die auch  Nationaldemokraten teilen. Außerdem dürfte sich eine von Fürst´s  Gefolgsleuten geführte CSU nicht mehr so leicht für den von linksradikalen Gruppierungen inszenierten Kampf gegen Rechts missbrauchen lassen, wie dies leider beim jetzigen Regensburger Oberbürgermeister Schaidinger und Bürgermeister Weber noch der Fall ist.&#8221;<br />
<br />
Wiener betonte weiter, dass die Regensburger Nationaldemokraten in den kommenden Monaten ihr Engagement in der Jugendarbeit verstärken werden. Wiener zeigte sich überzeugt, dass durch gezielte Aktionen zahlreiche Jugendliche für die nationale Bewegung zu gewinnen sind.<br />
<br />
Willi Wiener<br />
<br />
NPD KV Regensburg-Stadt/Land]]></content:encoded>
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		<title>Steuergeldverschwendung statt Investitionen in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 19:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte man sich über die Meldung freuen, dass das Bundesfamilienministerium der Stadt Regensburg 100 000 Euro zur Verfügung stellt. Leider wird dieses Geld nicht für gemeinnützige Zwecke, wie zur Unterstützung von Kindergärten, Schulen oder für einkommensschwache Alleinerziehende oder junge deutsche Familien eingesetzt. Nein, diese hohe Geldsumme wird zum Kampf gegen die nationale Opposition verwendet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-50" title="sgnn" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/07/sgnn.jpg" alt="" width="125" height="85" />Eigentlich könnte man sich über die Meldung freuen, dass das Bundesfamilienministerium der Stadt Regensburg 100 000 Euro zur Verfügung stellt. Leider wird dieses Geld nicht für gemeinnützige Zwecke, wie zur Unterstützung von Kindergärten, Schulen oder für einkommensschwache Alleinerziehende oder junge deutsche Familien eingesetzt. Nein, diese hohe Geldsumme wird zum Kampf gegen die nationale Opposition verwendet. Von diesem &#8220;Geldsegen&#8221; werden wohl auch antideutsche bzw. kommunistische Gruppierungen wie die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ und der VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes &#8211; Bund der Antifaschisten) sowie ominöse Gruppierungen wie der Freundeskreis ProIsrael (unterstützt vorbehaltlos die menschenverachtende Politik des zionistischen Staates) profitieren.<br />
<br />
Anstatt sich für die Zukunft der deutschen Jugend einzusetzen, verschwendet das Berliner Parteienkartell Millionen von Euros an Steuergeldern, nur um patriotische Deutsche bekämpfen zu können.<br />
<br />
Die Regensburger Nationaldemokraten fordern daher Oberbürgermeister Schaidinger und Bürgermeister Weber (beide CSU) auf, Zivilcourage zu zeigen und die 100 000 Euro vom Bundesfamilienministerium nicht für sinnlose Projekte einzusetzen, sondern das Geld für die Regensburger Jugendlichen auszugeben (Sanierung von Schulen, Anschaffung neuer Bücher, Vereinsarbeit usw.) und Not leidende Eltern zu unterstützen.<br />
<br />
Willi Wiener<br />
<br />
NPD KV Regensburg-Stadt/Land]]></content:encoded>
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		<title>Trauermarsch am Sonnabend, den 16. Februar 2008 in Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 20:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Grossansicht des Bildes bitte hier klicken. Trauermarsch am Sonnabend, den 16. Februar 2008 in Dresden Wir gedenken der Opfer des Alliierten Bombenterrors vom Februar 1945 Mehr darüber lesen (klick)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.npd-oberpfalz.de/bilder/thumbs/plakat2016_feb08.jpg" alt="" /><br />
<br />
Zur Grossansicht des Bildes bitte <a href="http://www.npd-oberpfalz.de/bilder/plakat2016_feb08.jpg" target="_self">hier</a> klicken.<br />
<br />
Trauermarsch am Sonnabend, den 16. Februar 2008 in Dresden<br />
<br />
Wir gedenken der Opfer des Alliierten Bombenterrors vom Februar 1945<br />
<br />
<a href="http://www.npd-mv.de/index.php?sek=0&amp;pfad_id=37&amp;cmsint_id=1&amp;detail=1587" target="_self">Mehr darüber lesen (klick)</a><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;"><small></small></span>]]></content:encoded>
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		<title>Ausländerkriminalität: Der vierte Überfall in zwei Wochen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 20:06:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Münchner U-Bahn ist es am Sonntagmorgen zum vierten Mal innerhalb von nur gut zwei Wochen zu einer brutalen Schlägerei gekommen. Wie die Polizei mitteilte, seien während einer Sofortfahndung drei Täter festgenommen worden. Dabei handele es sich um einen 17jährigen Iraker und zwei 16 und 17 Jahre alte Palästinenser. Die Ausländer halten sich seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-50" title="sgnn" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/07/sgnn.jpg" alt="" width="125" height="85" />In der Münchner U-Bahn ist es am Sonntagmorgen zum vierten Mal innerhalb von nur gut zwei Wochen zu einer brutalen Schlägerei gekommen. Wie die Polizei mitteilte, seien während einer Sofortfahndung drei Täter festgenommen worden. Dabei handele es sich um einen 17jährigen Iraker und zwei 16 und 17 Jahre alte Palästinenser. Die Ausländer halten sich seit Anfang September in München auf. Sie sind illegal eingewandert und haben Asylanträge gestellt. Die beiden Palästinenser sind schon mehrmals wegen Delikte in Erscheinung getreten. Der 16jährige ist der Polizei bereits 13 Mal aufgefallen, unter anderem wegen räuberischer Erpressung. Der andere Palästinenser sei bislang dreimal polizeilich aufgefallen.<br />
<br />
Die öffentliche Diskussion der politischen Klasse über ein höheres Strafmaß ist wenig hilfreich. Der richtige Weg wäre eine konsequente Ausweisung aller kriminellen Ausländer. In Zeiten immer brutaler agierender Schlägerbanden in der Münchner U-Bahn ist es an der Zeit, daß für die Ausbildung unserer bayerischen Polizisten sowie für ihre personelle Ausstattung die nach dem Stand der Technik bestmögliche Ausrüstung verfügbar ist. Die NPD wird sich auch dafür stark machen, daß die finanzielle Ausstattung unserer Polizisten ein Gradmesser dafür wird, welche Wertschätzung sie durch die Bürger für ihren aufopferungsvollen und vielfach mit Gefahren für Gesundheit und Leben verbundenen Dienst an der Gemeinschaft erfahren.<br />
<br />
NPD für mehr Sicherheit durch Recht und Ordnung !<br />
<br />
Günter Kursawe, 7. 1. 2008]]></content:encoded>
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		<title>NPD verlangt Neuausrichtung der Energiepolitik</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 20:01:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diebstahl per Steckdose? E.ON Bayern erhöht zum Jahreswechsel die Strompreise um zehn Prozent. Die Stromkonzerne greifen den Bürgern immer tiefer in die Tasche, und die Politik schaut zu! Millionen von Verbrauchern sind schockiert &#8211; die Stromkonzerne leisten sich schon wieder einen tiefen Griff in die Tasche! Zum Jahresbeginn wollen die Multis bis zu zehn Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-50" title="sgnn" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/07/sgnn.jpg" alt="" width="125" height="85" />Diebstahl per Steckdose? E.ON Bayern erhöht zum Jahreswechsel die Strompreise um zehn Prozent. Die Stromkonzerne greifen den Bürgern immer tiefer in die Tasche, und die Politik schaut zu!<br />
<br />
Millionen von Verbrauchern sind schockiert &#8211; die Stromkonzerne leisten sich schon wieder einen tiefen Griff in die Tasche!<br />
<br />
Zum Jahresbeginn wollen die Multis bis zu zehn Prozent mehr von ihren Kunden kassieren. Von den Strompreiserhöhungen sind fast 16 Millionen Haushalte in Deutschland betroffen und am stärksten steigen die Strompreise in Bayern.<br />
<br />
Deutschlands größter Energieversorger E.ON hatte die Diskussion schon Mitte Oktober mit der Ankündigung entfacht, zum Jahreswechsel die Preise für Strom- und Gaskunden bundesweit kräftig zu erhöhen. Diese Ankündigung erregt völligzurecht den Zorn der Bürger! Die Versorger begründen nämlich die Preissteigerungen mit gestiegenen Herstellungskosten. Dieses Argument ist leicht zu bestreiten, da weder Wind, Sonne, Braunkohle und schon gar nicht die Atomkraftwerke teurer geworden sind. Die Mehrwertsteuererhöhung ist schon lange vorauseilend eingepreist gewesen, und die paar Gasturbinen und Steinkohlenaggregate, die als Kostentreiber in Frage kommen, geben so hohe Preisaufschläge, wie sie die Stromkonzerne planen, einfach nicht her.<br />
<br />
Solche &#8220;Begründungen&#8221; der Stromkonzerne für plötzliche Preiserhöhungen um bis zu zehn Prozent sind eine Frechheit! In Wahrheit findet der Strom-Wucher deshalb statt, weil die Kunden sich nicht wehren können und deshalb von den  Konzernen bis über die Schmerzgrenze hinaus abgezockt werden! Mit der neuesten Erhöhungsrunde setzt sich ein Teuerungstrend fort, der seit der so genannten Liberalisierung der Strommärkte Ende der 1990er Jahre anhält. Das Statistische Bundesamt hatte bereits im Januar 2007 festgestellt, daß &#8220;der Durchschnittserlös für Strom… in Deutschland innerhalb von fünf Jahren um rund ein Drittel gestiegen&#8221; ist. In diese Zahlen der Bundesstatistiker ist die Erhöhung der Mehrwertsteuer, die von den Stromkonzernen als Begründung für ihre Abzocke vorgeschoben wird, also noch gar nicht eingerechnet! Fakt ist allerdings, daß 30 bis 40 Prozent der Stromkosten Gebühren für die Netznutzung sind, die bei den Stromkonzernen von der einen in die andere Kasse fließen, da die Netze im Besitz ihrer Tochterunternehmen sind !<br />
<br />
Während die Konzerne also alle Möglichkeiten haben, sich die Taschen mit mehr und immer mehr Geld voll zu stopfen, müssen die Bürger bluten! Die jüngste Preiserhöhungsrunde zeigt einmal mehr, daß die großen Stromkonzerne viel zu vielMarktmacht haben und das Gegengewicht der Verbraucher viel zu klein ist, um dieser Marktmacht effektiv etwas entgegenzusetzen.<br />
<br />
Die NPD fordert deshalb:<br />
<br />
Die Landesregierung darf weitere Strompreiserhöhungen durch die Energiekonzerne nichtgenehmigen &#8211; Das geht, denn die deutschen Stromversorger müssen Strompreisanhebungen für Haushaltskunden mit Ausnahme von Baden-Württemberg bei den zuständigen Wirtschafts- oder Umweltministerien der Bundesländer genehmigen lassen.<br />
Einleitung von kartellrechtlichen Verfahren gegen die Energiekonzerne, und wenn es sein muß Zerschlagung der kartellartigen Konzernstrukturen!<br />
<br />
Angesichts der dramatischen Verteuerungen von Grundnahrungsmitteln und vonEnergie müssen die Sätze für die Empfänger von Sozialleistungen wie Hartz IV, aber<br />
auch das BAföG und die Renten dringend angehoben werden!<br />
<br />
durch Setzung neuer Förder- und Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Biomasse, Wasser- und Windkraft, Solar- und Geothermie wie auch der Photovoltaik und Brennstoffzellentechnologie und Förderung der Landwirtschaft als energetische Ressourcenbasis.]]></content:encoded>
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		<title>Ausländerkriminalität: Wieder Schläger in der Münchner U-Bahn</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 20:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Münchner U-Bahn wird die Bedrohung des Bürgers durch Verbrechen immer stärker. Wie die Polizei am 30. Dezember 2007 mitteilte, hat es erneut einen Angriff von drei 16 und 17 Jahre alte Jugendlicher gegeben, sie hatten am Freitag einem 29jährigen schwedischen Studenten eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Er habe Prellungen und eine Platzwunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-50" title="sgnn" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/07/sgnn.jpg" alt="" width="125" height="85" />In der Münchner U-Bahn wird die Bedrohung des Bürgers durch Verbrechen immer stärker. Wie die Polizei am 30. Dezember 2007 mitteilte, hat es erneut einen Angriff von  drei 16 und 17 Jahre alte Jugendlicher gegeben, sie hatten am Freitag einem 29jährigen schwedischen Studenten eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Er habe Prellungen und eine Platzwunde erlitten, ein 36jähriger Bekannter des Mannes aus Hamburg sei leicht verletzt worden. Gegen die überwiegend aus Serbien und Kroatien stammenden Jugendlichen wurde Haftbefehl erlassen. Die Jugendlichen hatten die Männer in einem U-Bahnhof angepöbelt. Als die Erwachsenen derKonfrontation auswichen und versuchten, einfach weiterzugehen, folgten die Jugendlichen laut Polizei ihnen und schlugen von hinten auf sie ein. Die drei Schläger wurden von der alarmierten Polizei in Tatortnähe festgenommen. Bereits am 20. Dezember 2007 hatten ein 17- und ein 20jähriger Grieche und Türke einen Rentner inder U-Bahn brutal niedergeschlagen. Die geständigen Täter sitzen ebenfalls inUntersuchungshaft.<br />
<br />
Der einzelne Mensch ist nichts ohne seine Verwurzelung im Volk, deshalb produziertder multikulturelle Wahnsinn der Herrschenden zwangsläufig Kriminalität. Wir können uns gegen Ausländerkriminalität wehren, es braucht nur der von der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) entwickelte Plan zur Ausländerrückführung im Freistaat Bayern durchgesetzt werden.<br />
<br />
Quelle: Focus Online, 30. Dezember 2007<br />
<br />
Günter Kursawe, 30. Dezember 2007]]></content:encoded>
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		<title>Ausländerkriminalität: Internationaler Haftbefehl gegen 23jährigen Ungarn</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:59:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wegen Schmierereien mit hochgiftiger Flußsäure ist gegen einen 23jährigen ein internationaler Haftbefehl erlassen worden, dem Ungarn wird vorgeworfen,unter anderem in den fränkischen Städten Nürnberg und Fürth S- und U-Bahnzügen sowie Bahnhöfe mit der ätzenden Säure beschmiert zu haben. Fluorwasserstoffsäure, auch Flußsäure genannt, verbirgt große gesundheitliche Risiken. Daher ist es nur konsequent, reisende “Graffiti“-Täter mit Strafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-50" title="sgnn" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/07/sgnn.jpg" alt="" width="125" height="85" />Wegen Schmierereien mit hochgiftiger Flußsäure ist gegen einen 23jährigen ein internationaler Haftbefehl erlassen worden, dem Ungarn wird vorgeworfen,unter anderem in den fränkischen Städten Nürnberg und Fürth S- und  U-Bahnzügen sowie Bahnhöfe  mit der ätzenden Säure beschmiert zu haben. Fluorwasserstoffsäure, auch Flußsäure genannt, verbirgt große gesundheitliche Risiken.<br />
<br />
Daher ist es nur konsequent, reisende “Graffiti“-Täter mit Strafen zu verfolgen bis hin zur internationalen Fahndung auch in ihr Heimatland. Die Anti-Kunst “Graffiti” ist kein durch die Freiheit der Kunst gedecktes Kavaliersdelikt. Es ist ein Verbrechen!Flußsäure greift Glas stark an, wirkt stark ätzend auf die Haut, die Schleimhäuteund die Bindehaut der Augen. Schon die kleinste Berührung mit der Haut kann nach zu tödlichen Vergiftungen führen.<br />
<br />
Man muß sich überhaupt fragen, was das eigentlich soll, wenn Ausländer zu Gast inDeutschland sind und deren Gastland beschmieren.<br />
<br />
Quelle:<br />
Radio 8, Mittelfranken<br />
<br />
Günter Kursawe, 28. Dezember 2007]]></content:encoded>
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		<title>Ausländerkriminalität: “Hart durchgreifen”</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:57:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem brutalen Überfall auf einen 76-jährigen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station will Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hart durchgreifen. “Wenn es rechtlich möglich ist, werden wir den türkischen Straftäter ausweisen“, sagte Herrmann zu den Medien. Den Worten sollten jetzt endlich auch Taten folgen. Gegen die beiden Täter wurde inzwischen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-50" title="sgnn" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/07/sgnn.jpg" alt="" width="125" height="85" />Nach dem brutalen Überfall auf einen 76-jährigen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station will Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hart durchgreifen. “Wenn es rechtlich möglich ist, werden wir den türkischen Straftäter ausweisen“, sagte Herrmann zu den Medien. Den Worten sollten jetzt endlich auch Taten folgen.<br />
<br />
Gegen die beiden Täter wurde inzwischen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erlassen. Einer der Täter ist ein 20-jähriger Türke, der andere ein 17-jähriger Grieche. Sie haben die Tat gestanden und sitzen in Untersuchungshaft.<br />
<br />
Die bayerischen Nationaldemokraten sind der Meinung, daß Ausländer  aus Deutschland ausgewiesen werden können, wenn sie eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen. (AuslG § 45) Dies kann bereits beim Begehen einer einzelnen vorsätzlichen Straftat erfüllt sein. (AuslG § 46)<br />
<br />
Lassen Sie Ihren Worten Taten folgen ! Die Bayern, Franken, Schwaben und Pfälzer wollen endlich Taten sehen, Herr Herrmann !<br />
<br />
Günter Kursawe, 26. Dezember 2007]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ausländerkriminalität: U-Bahn-Schläger in München gestehen die Tat</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem brutalen Überfall auf einen 76-jährigen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station sind die beiden Tatverdächtigen festgenommen worden. Am frühen Sonntagmorgen des 23.12.2007, habe die Polizei einen 17 Jahre alten Griechen und einen 20-jährigen Türken gefaßt, berichtete ein Sprecher der Mordkommission laut Medienberichten. Die arbeitslosen Männer hätten die Tat gestanden. Beide gelten als Serientäter. Wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-50" title="sgnn" src="http://npd-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/07/sgnn.jpg" alt="" width="125" height="85" />Nach einem brutalen Überfall auf einen 76-jährigen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station sind die beiden Tatverdächtigen festgenommen worden.<br />
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Am frühen Sonntagmorgen des 23.12.2007, habe die Polizei einen 17 Jahre alten Griechen und einen 20-jährigen Türken gefaßt, berichtete ein Sprecher der Mordkommission laut Medienberichten. Die arbeitslosen Männer hätten die Tat gestanden. Beide gelten als Serientäter. Wegen der beispiellosen Brutalität, der 17-jährige Grieche trat heftig gegen den Kopf des Rentners, droht ihnen eine Anklage wegen versuchten Mordes. Nach Angaben der Mordkommission zeigten sie keine Reue. Die arbeitslosen Männer sollen den Rentner zusammengeschlagen haben, weil er sie gebeten hatte, ihre Zigaretten auszumachen. Daraufhin wurde er als “Scheiß Deutscher” beschimpft und bespuckt.<br />
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Die beiden jungen Ausländer konnten durch Telefonate mit einem Mobiltelefon gefaßt werden. Kurz bevor sie den Rentner überfielen, hatte der 17-jährige Grieche  einem flüchtigen Bekannten das Funktelefon weggenommen und rief Bekannte an.<br />
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Dabei habe er zu seinem Gesprächspartner gesagt: “Jetzt wirst Du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!”. Die Tat ist auf einem Überwachungsvideo zu sehen. Der 76-jährige Rentner erlitt mehrfache Schädelbrüche.<br />
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Das ist Rassismus, gegen uns Deutsche!<br />
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Und das sind die verheerenden Folgen der Einwanderungspolitik der herrschenden Parteien. Deshalb lassen sich die bayerischen Nationaldemokraten nicht länger von den volksfeindlichen Parteien verschaukeln und verlangen die sofortige Ausweisung dieser kriminellen Ausländer.<br />
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Günter Kursawe, den 23. Dezember 2007]]></content:encoded>
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